Archive for the ‘Wandern’ Category
Thursday, July 21st, 2011
Jetzt wo sich der Frühling immer aufdringlicher annähert und die ersten sonnigen Sonntage schon ins Land gezogen sind, ist es an der Zeit, dass wir uns von der Theorie in die (Wander-)Praxis begeben. Dazu haben wir als einfachen Einstieg die verkürzte Version der Route DW 2 der Wanderkarte “Dunkelsteinerwald mit Jakobsweg” gewählt. Dabei begegnen uns als Ausgangs- und Zielpunkt zwei Orte, die wir hier schon behandelt haben.
Der Ausgangspunkt ist die altehrwürdige Bildföhre bei Weyersdorf, die wir unlängst in der Abenddämmerung besucht haben und der Zielpunkt die sehr gut erhaltene Römerbrücke bei Lanzing. Die verkürzte Route des DW 2 Wanderweges ist etwa 16 Kilometer lang und wird bei einem mittelmässigem Wandertempo in 4 Stunden zu bewältigen sein.

Wanderkarte “Von der Bildföhre zur Römerbrücke – Kurzversion”
Die Wanderroute im Überblick
Als Anleitung sei jetzt noch kurz der entsprechende Auszug aus der Wanderkarte zitiert, der bei der hier gekürzten Route seinen Ausgangspunkt vor Weyersdorf (von Karlstetten kommend) nimmt:
“[...] Auf der Strasse führt der Weg bis zum Wochenendhaus zwischen Heitzing und Weyersdorf, dann links am Waldrand und auf der Forststrasse bis zur Bildföhre (Anm. der Redaktion: Das ist unser eigentlicher Ausgangspunkt). Hier kreuzt man den “Mariazellerweg 06″ und nach weiteren 200m ist eine Bachquerung. Über den ansteigenden Forstweg gelangt man zur Strasse nach Heuberg (rechts/links – Kombination; Schneise für die Stromleitung) und durch die Sommerau nach Lauterbach. Danach führt der Weg auf dem Dunkelsteiner Rundwanderweg 653 zum Dunkelstein. Nach ca. 1,5 km nach rechts abzweigen, über die Öder Leiten gehen und kurz vor dem Öd scharf rechts abbiegen; Durch einen Hohlweg zur Hengstberger Scheiben und zum Putenhof Schaberger. Auf dem Feldweg zum Sonnwendfeuerplatz geht es weiter nach Eckartsberg; Überqueren der Strasse und auf Agrarwegen weiter bis zur Römerbrücke [...].”
Die von uns zitierte und sehr nützliche Wanderkarte können Sie übrigens bei der ARGE Dunkelsteinerwald für eine Gebühr von 2€ erwerben. Wir haben hier als Orientierungshilfe einen Ausschnitt daraus mit Quellenangabe abgebildet, würden Ihnen aber empfehlen für die Wanderung die ungemein unfangreichere Karte der ARGE Dunkelsteinerwald zu erwerben.
Tags:ARGE Dunkelsteinerwald, Ausflug, Ausflugskarte, Ausflugsziel, Bildföhre, Dunkelstein, Dunkelsteiner, Dunkelsteiner Rundwanderweg, Dunkelsteinerwald, DW2, Eckartsberg, Feldweg, Frühling, Heitzing, Hengstberg, Hengstberger Scheiben, Heuberg, Hohlweg, Jakobsweg, Karlstetten, Lanzing, Lauterbach, Mariazellerweg, Niederösterreich, Rundwanderweg, Römerbrücke, Römerzeit, Sommerau, Sonnwendfeuerplatz, Spazieren, Wanderkarte, Wandern, Wanderroute, Wanderung, Wanderweg, Weyersdorf, Öd, Öder Leiten, Österreich
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Wednesday, June 29th, 2011
Dieser Sonntag gab uns die Gelegenheit das weithin unbekannte, aber sehr interessante rote Kreuz (angebracht auf einem monumentalen Stein) in der Steinwand bei Pielach zu besuchen. Obwohl viele Spaziergänger, wenn sie den richtigen Weg wählen, wenn sie von der Pielachmündung entlang der Steinwand nach Pielach gehen, das rote Kreuz passieren, ist die dahinter liegende Historie dieses Kreuzes weitgehend verborgen.

Mehr Aufsehen und Rätselraten bei Spaziergängern erweckt die davor aufgestellte Installation, die manche wohl deplatziert finden, aber sich auch mittlerweile daran gewöhnt haben. Es handelt sich um ein mittlerweile teilweise demoliertes Objekt der Künstlergruppe K.U.SCH. (Krätschmer und Schwarzenberger) mit dem Namen Pforte. Eine weitaus ältere Geschichte hat das rote Kreuz zu erzählen, wie auch das Melker Stadtbuch berichtet:
“[...]1467 wird als Fischweidegrenze der mit einem Kreuz versehene “Gemarkungsstein” bei der “alten Wüer” angegeben. Ausnehmungen an der Oberseite des Steinblocks haben zur Vermutung Anlass gegeben, dass dieser als Opferstein gedient haben soll. Überlieferungen über weitere ehemalige Steinsetzungen sollen dies bestätigt haben. Das auch als sogenanntes “Rotes Kreuz” angesprochene Steinzeichen soll an besonderen Schwerlinien liegen.
Jedenfalls war es ein Grenzzeichen zwischen den Herrschaften Melk, Pielach und Schönbühel. Die heute noch verwendete Bezeichnung “Russenstein” hat ihren Grund nicht in der Besatzungszeit nach 1945, sondern im Umstand, das 1805 russische Truppen hier im Raum Wachberg-Spielberg Lager bezogen haben. [...]“
Weitere Ansichten des roten Kreuzes in der Steinwand in der Nähe von Pielach:



Quelle: “Stadtbuch Melk” von Gerhard Floßmann et at., ISBN: 3-9500896-0-8
Sie können beide Teile des Melker Stadtbuches sowie andere Publikationen des Kulturvereins Melk bequem hier bestellen.
Tags:Donau, Gemarkungsstein, Gerhard Flossmann, Kreuz, Kultstein, Kultsteine, Kulturverein Melk, Melk, Pielach, Pielachmündung, Rotes Kreuz, Russenstein, Schönbühel, Stadtbuch Melk, Steine, Steinwand, Wachau, Wegmarken
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Friday, May 20th, 2011
In unserer insgesamt vierteiligen Serie rund um die vom Dorfverein Gerolding herausgegebenen Wanderwege wollen wir Ihnen heute – passend zur Jahreszeit – einen zweiten und etwas kürzeren Weg vorstellen, der nur etwas mehr als ein Drittel der Strecke des bereits geschilderten Panoramawegs umfasst.
Wie Sie ja möglicherweise schon wissen, ist jeder der vier Wege ist gut beschildert und durch ein Tiersymbol und eine Farbe gekennzeichnet. Der heutige “Hohes Kreuz Rundwanderweg” bildet dabei keine Ausnahme. Ausgangspunkt ist natürlich wie immer Gerolding.
Der Folder des Dorfvereins, aus dem wir zitieren, beschreibt diesen Weg wie folgt:
Hohes Kreuz Rundwanderweg
Länge: 4,7 Kilometer, Dauer: ca. 1,5 Stunden, Start: Gerolding, Farbe: Blau, Symbol: Hase
“Folgen Sie der blauen Beschilderung ins schattige Raintal bis der Weg rechts abzweigt und in einer kleinen Steigung in die „Buch‘n“ führt. Ein Stück die Landstrasse bergauf biegen Sie links ab zum “Hohen Kreuz“. Zwei Bänke laden hier zur Rast ein und lassen unseren Blick über das vom Ötscher beherrschte Alpenvorland. schweifen. Nach lohnender Rast wenden wir uns nach rechts dem Ort Nölling zu, von dort ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung.”

Wir werden Ihnen in den nächsten Monaten bis zum Ende des Jahres die restlichen Wanderwege rund um Gerolding vorstellen – seien Sie gespannt.
Tags:Alpen, Alpenblick, Alpenvorland, Buch‘n, Donau, Donautal, Dorfgemeinschaft Gerolding, Dorfverein Gerolding, Dunkelsteinerwald, Gerolding, Geroldinger Panoramaweg, Halterberg, Hase, Heitzing, Hohenwarth, Hohes Kreuz, Hohes Kreuz Rundwanderweg, Kalkofen, Kalkofen Heitzing, Landschaft, Landstrasse, Neu-Gerolding, Niederösterreich, Nölling, Panoramablick, Panoramaweg, Rastplatz, Rundblick, Rundwanderweg, Römer, Römerbrücke, Römerstrasse, Sicherbach, Ursprung, Wachau, Wanderkarte, Wandern, Wanderung, Wanderweg, Österreich, Ötscher
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Tuesday, May 10th, 2011
Der Dorfverein Gerolding hat einen Folder herausgegeben, der vier interessante Wanderwege rund um Gerolding behandelt. Diese vier Wege eignen sich gut dazu, die landschaftlichen Schönheiten des Dunkelsteinerwaldes kennen zu lernen.
Jeder der vier Wege ist gut beschildert und durch ein Tiersymbol und eine Farbe gekennzeichnet. Der längste der Wege, der Panoramaweg, ist durch die Farbe Orange und das Zeichen des Fuchses gekennzeichnet. Dieser Weg ist insgesamt 11,2 km lang und kann in drei gemütlichen Stunden erwandert werden. Der Folder des Dorfvereins beschreibt diesen Weg wie folgt:
Der Geroldinger Panoramaweg
Länge: 11,2 Kilometer, Dauer: ca. 3 Stunden, Start: Gerolding, Farbe: Orange, Symbol: Fuchs
“Wenn Sie die landschaftlichen Schönheiten rund um Gerolding kennenlernen wollen bietet sich dieser Rundwanderweg an. Freilich sollte es nicht zu heiß sein, denn er führt großteils über freie Flächen, dafür werden Sie mit schönen Ausblicken vollends entschädigt. Folgen Sie der orangen Beschilderung Richtung Hohenwarth bis zur Abzweigung, die nach links auf den Halterberg führt, wo Sie ein prachtvoller Rundblick in das Donautal, das Alpenvorland, und das Dorf Gerolding mit seinen umliegenden Höfen erwartet.”

“Weiter geht es Richtung Neu-Gerolding, hinab durch ein kleines Wäldchen wo Sie nach Überquerung des Sicherbaches und der Landstraße nach Ursprung auf die „Römerstraße“ kommen. Beim höchsten Punkt angekommen gibt es einen Rastplatz, von dem Sie einen herrlichen Rundblick genießen können. Weiter geht der Weg leicht bergab zur „Römerbrücke“ [Anm. der Red.: Unser Artikel über die Römerbrücke gibt Ihnen einen ersten Vorgeschmack], anschließend durch Umbach auf leicht ansteigendem Weg zum „Hohen Kreuz“. Danach wenden wir uns nach links dem Ort Nölling zu. [...] Machen Sie einen Abstecher zum Kalkofen in Heitzing, welcher gerade vom Dorfverein renoviert wird [Anm. der Red.: Lesen Sie unseren Beitrag über den Kalkofen bei Heitzing]. Bis zum Jahr 1954 wurde hier Kalk gebrannt und die umliegenden Höhenregionen und die Wachau mit Kalk versorgt.”
Wir werden Ihnen in den nächsten Wochen weitere Wanderwege rund um Gerolding vorstellen – seien Sie gespannt.
Tags:Alpen, Alpenblick, Alpenvorland, Donabauer Kalkofen, Donau, Donautal, Dorfgemeinschaft Gerolding, Dorfverein Gerolding, Dunkelsteinerwald, Fuchs, Gerolding, Geroldinger Panoramaweg, Halterberg, Heitzing, Hohenwarth, Hohes Kreuz, Kalkofen, Kalkofen Heitzing, Landschaft, Neu-Gerolding, Niederösterreich, Nölling, Orange, Panoramablick, Panoramaweg, Rastplatz, Rundblick, Rundwanderweg, Römer, Römerbrücke, Römerstrasse, Sicherbach, Ursprung, Wachau, Wanderkarte, Wandern, Wanderung, Wanderweg, Österreich
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Friday, April 22nd, 2011
Wie wir schon vor einigen Wochen in unserem Artikel “Geheimnisse eines Heiligen im Dunkelsteinerwald – eine europäische Spurensuche nach dem Hl. Zeno von Verona” angekündigt haben, wollten wir uns diesen Sommer auf die erste Rundreise und zugleich Suche nach den Spuren des Hl. Zeno von Verona in Europa machen.
Unsere erste Reise führte uns dabei auf 1500 Kilometern durch insgesamt fünf europäische Länder. Die 3 Stationen unserer Reise befanden sich in Deutschland, der Schweiz und Italien.
Da wir eine Reihe von teils überraschenden Erkenntnissen gewonnen haben und über 300 Fotos sowie 2 Stunden Filmmaterial zu sichten haben, möchten wir Ihnen mit dieser kleinen Bildgalerie einen ersten Vorgeschmack über die Ergebnisse der ersten Zeno-Reise geben.
Fotoreport (Teil 1)

Natürlich beginnt unsere Zeno-Reise im Dunkelsteinerwald und geht auf der Autobahn in Richtung Westen…

…direkt nach Bad Reichenhall in Deutschland, wo wir das Münster St. Zeno ausgiebig studierten….

…über Voarlberg und Liechtenstein ging es dann ab in die wunderschöne Schweiz…

…bei schlechtem Wetter passierten wir die Abfahrt “Heidiland” und fuhren Richtung Süden…

…über Chur, Ilanz und Ruschein in das idyllische 100-Einwohnerdorf Ladir im Kanton Graubünden…

…das neben einer äusserst gepflegten Zeno-Kirche mit einem weiteren Höhepunkt für alle Zeno-Freunde aufwarten konnte.

Um diesen Ort zu erreichen, braucht es neben etwas Kondition auch einer guten Navigation…

Was für den Unkundigen wie ein gewöhnlicher Stein anmutet, verbirgt jedoch hinter einer langen Geschichte…

…eine Reihe von Fragen und Unbekanntes, so wie die bei uns naturgeschützte Glockenblume, die wir am Wegesrand entdeckten.
Bleiben Sie uns treu – wir werden in den nächsten Wochen die Stationen unserer Reise nach und nach in Form von Beiträgen ausarbeiten.
Tags:Alte Wege, Bad Reichenhall, baseglia san zeno, Bischof Zeno, Chur, Crap du Sogn Sein, Dunkelsteinerwald, Graubünden, Heiligenverehrung, Heiliger, Heiliger Zeno, Ilanz, Ladir, Mauretanien, Meran, Ruschein, San Zeno, Sogn Sein, Spurensuche, Wanderwege, Zeno, Zenoberg, Zenoburg, Zenostein
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Sunday, January 30th, 2011
Wir haben ein Interview mit Frau Mag. Gabriela Lukacs, der Autorin des Buches „Kraftorte in Niederösterreich” geführt. Frau Mag. Lukacs – eine aktive Leserin unserer Webseite – hat bereits zwei Veröffentlichungen vorzuweisen. Grund genug für uns, Sie nach den Publikationen “Geheimnisvolles Wien” und “Mystischer Wienerwald” zur zu interviewen.

Kraftorte in Niederösterreich - Gabriele Lukacs/Robert Bouchal - (C) Pichler Verlag
dunkelsteinerwald.net: Frau Mag. Lukacs, was können sich die Leser des Buches “Kraftorte in Niederösterreich” erwarten?
Gabriela Lukacs: Ich beschreibe 33 ausgewählteKraftorte inklusive geschichtlichem Hintergrund und gebe Praxistipps bezüglich Anfahrt, Öffnungszeiten und vieles mehr. Worauf ich besonders stolz bin, sind die Farbfotos in Spitzenqualität, die vom bekannten Fotografen Robert Bouchal extra für dieses Buch gemacht worden sind.
dunkelsteinerwald.net: Wie unterscheidet sich Ihr Buch vom dem inhaltlich ähnlichen angelegten Büchern von Franz Jantsch mit dem Titel “Kultplätze im Land um Wien” (Teil I und II) aus den Jahren 1994 bzw. 2000?
Gabriela Lukacs: Unser Buch hat zwar einen ähnlichen Titel und auch das Thema “Kraftorte” wie Franz Jantsch – ich habe mich aber anstatt vieler kurzer Schilderungen auf 33 Orte konzentriert und diese als bewussten Schwerpunkt gesetzt – die Auswahl ist zudem auf alle 6 niederösterreichischen Tourismusregionen verteilt.
dunkelsteinerwald.net: Wie sind sie auf die Idee gekommen, Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse als Buch zu publizieren?
Gabriela Lukacs: Ich arbeite als Fremdenführerin in Wien und Niederösterreich und habe mich auf Kraftplatzführungen spezialisiert. Des weiteren mache ich in der Amethystwelt Maissau auch spezielle Kraftplatzführungen. Im Laufe der Zeit habe ich so viel Wissen gewonnen und will dieses mit den Lesern teilen.
dunkelsteinerwald.net: Welche Orte aus der Groß-Region Dunkelsteinerwald kommen in Ihrem Buch vor?
Gabriela Lukacs: Aus dem Dunkelsteinerwald kommen die Beiträge zu den Sieben Marksteinen, dem Steinkreis von Geyersberg, den Mammutbäumen von Göttweig sowie zur Bildföhre.
dunkelsteinerwald.net: Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit Ihrer Publikation.
Das Buch “Kraftorte in Niederösterreich” (Umfang: 224 Seiten) von Gabriele Lukacs und Robert Bouchal stammt aus dem Pichler-Verlag (ISBN 978-3-85431-479-0) und im Buchhandel erhältlich.
Sie erreichen die Webseite von Frau Lukacs unter www.magisch-reisen.at. Wenn Sie schon jetzt in das Buch visuell eintauchen wollen, dann empfehlen wir Ihnen die Webseite des Co-Autors und Profifotografen Robert Bouchal, die sie unter www.bouchal.com finden.
Tags:Amethystwelt Maissau, Ausflugsziel, Bildföhre, Donau, Franz Jantsch, Gabriela Lukacs, Geheimnisvolles Wien, Geschichte, Göttweig, Kraftplatzführungen, Kultplätze im Land um Wien, Literatur, Mammutbäume, Mystischer Wienerwald, Niederösterreich, Niederösterreich – Land der Kraftorte, Robert Bouchal, Sehenswürdigkeit, Sieben Marksteine, Steinkreis Geyersberg, Tourismusregionen, Wachau, Wandern, Wanderung, Österreich
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Thursday, June 3rd, 2010
Die vom Dorfverein Gerolding herausgegebenen Wanderwege eignen sich sehr gut einen Einblick in die Region Dunkelsteinerwald zu bekommen. Der dritte von insgesamt 4 Wegen ist der Hohenwarter Höh Rundwanderweg und ist der zweitlängste der Wege.
Jeder Wege ist durch ein Tiersymbol und eine Farbe gekennzeichnet und der Ausgangspunkt ist der Ort Gerolding.
Der Hohenwarter Höh Rundwanderweg
Länge: 7,4 km, Dauer: 2 Stunden, Start; Gerolding, Farbe: Grün, Symbol: Reh
Der Folder des Dorfvereins, aus dem wir zitieren, beschreibt diesen Weg wie folgt: “Vorbei am Halterberg führt er in schattigen Wäldern durch die Brunngrossn und Hartgrub zur Hohenwarther Höh. Weiter geht es über den Prügelweg ins Raintal. Mit etwas Glück können Sie entlang dieses Weges sogar Schwammerl finden. Entlang des Bachs führt Sie der Weg zurück nach Gerolding.”

Tags:Alpen, Alpenblick, Alpenvorland, Buch‘n, Donau, Donautal, Dorfgemeinschaft Gerolding, Dorfverein Gerolding, Dunkelsteinerwald, Gerolding, Geroldinger Panoramaweg, Halterberg, Hase, Heitzing, Hohenwarth, Hohes Kreuz, Hohes Kreuz Rundwanderweg, Kalkofen, Kalkofen Heitzing, Landschaft, Landstrasse, Neu-Gerolding, Niederösterreich, Nölling, Panoramablick, Panoramaweg, Rastplatz, Rundblick, Rundwanderweg, Römer, Römerbrücke, Römerstrasse, Sicherbach, Ursprung, Wachau, Wanderkarte, Wandern, Wanderung, Wanderweg, Österreich, Ötscher
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