Archive for the ‘Kuriosa’ Category

“Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael Schöberl” – Rechtssprechung und Psychiatrie einst und jetzt

Thursday, July 8th, 2010

Die “Brücke”, das Mitteilungsblatt der Pfarre Melk, veröffentlichte eine Geschichte mit dem Titel “Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael I. Schöberl” beleuchtet auf illustrative Weise das damalige Rechtsverständnis und den Stand der psychiatrisch/psychologischen Kenntnisse der im 18. Jahrhundert lebenden Menschen.

Der offenbar unter schon länger währenden unglücklichen Umständen vom Schicksal der Naturgewalten getroffene Michael Schöberl aus Pielach des Jahres 1732 haderte mit Gott und der Welt und begeht dabei Gotteslästerung. Nach einem Bußgang nach Maria Taferl schreitet die Obrigkeit ein und verurteilt den Lästerer zum Tode. Interessant ist dabei die Diagnose “Melancholei ex sanguine“, die nach heutigen Begriffen wohl eher als “Posttraumatische Belastungsstörung“, begünstigt durch prädisponierende Faktoren, werden würde. Nach heutigen Begriffen beachtenswert auch der Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Lästerung und der Mondphase (Neumond). Letztenendes einigt man sich auf die Diagnose “Melancholia hipocontriaca”, nach heutigen Begriffen wohl am ehesten als “Neurotische Depression” oder “Major Depression” anzusehen wäre.

Was das Rechtsverständnis betrifft, ist die Todesstrafe für Gotteslästerung nach damaligen Gesetz für uns heute unverständlich, zeigt aber ganz klar dass Staat und Kirche als Einheit agierten. Die reguläre Strafe, nämlich die Anwendung von glühenden Zangen, etc. blieb dem armen Mann erspart. Betrachtet man diese Tat vom heutigen Rechtsstandpunkt, so ist diese – wenn überhaupt – maximal nach dem § 188 des StGB, nämlich der “Herabwürdigung religiöser Lehren” und einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten zu bestrafen.

Quelle: Die Brücke (Nr. 161), Mitteilungsblatt der Pfarre Melk – Ausgabe Juni – September 2008.

Die Werbung und der Krieg (Teil 1)

Friday, June 25th, 2010

Ein interessantes Beispiel, wie sich Werbung zwangsweise den Kriegsnotwendigkeiten in der Zeit zwischen 1939 und 1945 beugen muss und versucht, sowohl dem “Volke” wie auch sich selbst zu nutzen, sollen die folgenden drei Werbeausschnitte aus der Zeitung “Der Volksbote” aus dem Jahr 1943 zeigen.

Der Heimatbote - 1943 - Ausgabe Region Melk - Dunkelsteinerwald - Wachau

Der Kohlenklau – eine Kunstfigur im Dienst des Krieges
Die erste Werbung bedient sich der Kunstfigur des “Kohlenklaus”. Der Kohlenklau ist eine populäre Kunstfigur aus der Zeit des Krieges und stellt die personifizierte Form fahrlässiger Verschwendung dar. Die Figur des Kohlenklaus sollte mit Hilfe dieser einprägsamen Figur in den Jahren ab 1942 zum bewussteren Umgang mit Energie (zu dieser Zeit vornehmlich mit Kohle) ermahnen. Die Zeichnung der Figur lässt eine Nähe zum “Schwarzen Mann” feststellen – einer volkstümlichen Figur, mit der wir uns noch näher beschäftigen werden.

Die zweite Werbung verbindet die Funktion eines Ratgebers mit der positiven Konnotation zum Ratgeber selbst (in diesem Fall Osram-Glühbirnen) und soll auf diese Weise vernünftigen Umgang und Markentreue vereinen. Auch im 21. Jahrhundert basieren leben diese – wohl aus der Not geborenen – Ideen weiter und werden vor allem im Bereich der Fast Moving Consumer Goods (FCMG), wie auch der “Beauty”-Branche verwendet. Wieviele Schönheitstipps oder Trendtipps sind laut Meinung der Werber wohl nur mit Ihrem Produkt zu verwirklichen?

Die dritte Werbung für das Waschmittel Persil verbindet die “Wäscheschäden” geschickt mit Ihrem Produkt und bietet auch in den ressourcenmässig knapp beschiedenen Zeiten sogar Informationsfolder (Lehrschrift) zur Bestellung an. Als einer der Nutzniesser der damaligen Zwangsarbeit kämpfte der deutsche Parade-Konzern Henkel auch Jahrzehnte nach dem Krieg noch immer mit der Zwangsarbeiter-Thematik und damit um seinen “sauberen” Ruf.

Der Dunkelsteinerwald.net-Literaturtipp zu diesem Beitrag

“Zwischen Krokodilen und Kakerlaken” – moderne Sagen aus der Region Dunkelsteinerwald

Friday, May 7th, 2010

Manche Leser kennen sicherlich die schauderhafte Geschichte von der alten Dame, die ihren nassen Pudel zum Trocknen in den Mikrowellenherd steckt. Oder darf es die Geschichte von der weitgereisten Giftspinne im Bananenkarton sein? Heimatverbundene Menschen haben vielleicht Freude an der Geschichte vom Krokodil im Stausee Ottenstein oder dem Hai im Neusiedler See.

Wahr oder falsch? Diese Frage und die Geschichten, die viele Fernsehzuseher in den verschiedensten Sendungen zum Grübeln und Raten bringt und auch noch für lebhaften Diskussionsstoff am nächsten Tag sorgen haben alles eines gemeinsam: Sie sind moderne Sagen. Lassen Sie uns mit der nachfolgenden Geschichte aus dem Buch “Pinguine in Rückenlage” von Prof. Rolf-Wilhelm Brednich den Reigen der modernen Sagen der Region eröffnen. Es handelt sich um die Geschichte mit dem Titel “Der vagabundierende Gourmet”, die nach und nach in verschiedenen Region Europas auftauchte.

Der vagabundierende Gourmet - moderne Sage aus der Region Dunkelsteinerwald - (C) 2004 Verlag Beck

Die Rennaissance der Volkssage im modernen Gewand
Moderne Sagen (engl.: urban legends, urban myths), auch Großstadtlegenden, moderne Mythen, Wandermärchen oder -sagen, sind mehr oder weniger skurrile Anekdoten, die meist mündlich, inzwischen häufig auch per E-Mail, weitergegeben werden und deren Quelle sich in aller Regel nicht mehr zurückverfolgen lässt. Sowohl inhaltlich, funktionell und strukturell kann das sogenannte moderne Märchen als zeitgenössische Form der etwas in Vergessenheit geratenen Volkssage betrachtet werden.

Für den deutschen Sprachraum hat hier der Ethnologe Prof. Rolf Wilhelm Brednich mit seinem spektakulären Bestseller “Die Spinne in der Yucca-Palme” für Aufmerksamkeit und Unterhaltung gesorgt und ist damit auch zum bekanntesten Sammler von “modernen Sagen” geworden. Rolf Wilhelm Brednich, Professor emeritus für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität Göttingen, Hauptarbeitsgebiet die Erzählforschung ist, hat insgesamt vier Bände mit Sagenhaften Geschichten veröffentlicht, wobei der 4. Band mit dem Titel “Pinguine in Rückenlage” angeregt durch die Sammeltätigkeit von Mag. John Haas in den Jahren 1996-2001 auch einige Beiträge aus unserer Region enthält.

In den nächsten Monaten werden wir Sie mit der Entstehungsgeschichte, möglichen Interpretationen und natürlich den unterhaltsamen Geschichten selbst versorgen.

Das “Geheimnis des Hundefräuleins” auf der Schallaburg (Teil 1)

Sunday, March 14th, 2010

Welchen historischen Hintergrund hat die Sage des Hundefräuleins auf der Schallaburg? Was könnte die wahre Geschichte hinter dem geheimnisvollen Hundefräulein sein? Das Dunkelsteinerwald.net Team hat sich auf die Suche gemacht und den Loosdorfer Historiker und Heimatforscher Dr. Gerhard Flossmann interviewt und dabei mögliche Erklärungen zu sammeln versucht.

Die zugrundeliegende Version des Sagenstoffes mit dem Titel “Der Hund auf der Schallaburg” stammt vom Sagenforscher Prof. Leander Petzoldt von der Universität Innsbruck und ist in dem Buch “Sagen aus Niederösterreich” im Jahr 1992 erschienen. Zur besseren Unterscheidung haben wir den Sagentext (schwarz), unsere Fragen (blau) sowie die Antworten von Dr. Floßmann (rot) farblich unterschiedlich gestaltet.

Dunkelsteinerwald.net: Vielen Dank, Dr. Floßmann für die Beantwortung unserer Anfrage. Was gab Ihrer Meinung nach den Anlass zur Entstehung dieser Ursprungssage?
Dr. Floßmann: Diese Sage wird meines Wissens nach stets  „Das Hundefräulein auf der Schallaburg“ genannt. Sie bezieht sich auf die Büste eines Hundekopfes mit einer eindeutigen Kopfbedeckung für Frauen auf dem Arkadengang im großen Hof. Die Sage wird stets mit dieser Büste in Verbindung gebracht.

“Auf Schallaburg hausten zwei Brüder aus dem Geschlechte der Losensteiner, die sich so hassten, daß sie nicht einmal unter einem Dache wohnen wollten.”
Dunkelsteinerwald.net: In welche Epoche ist diese Sage zu datieren? Gab es diese zerstrittenen Brüder wirklich? Wenn ja, was ist der Hintergrund dafür?
Dr. Floßmann: Falls die Sage tatsächlich mit der Büste in Verbindung steht, dann geht sie auf die Zeit vor die Errichtung des Arkadenganges, also auf die Zeit vor etwa die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück. Zerstrittenen Familienmitglieder unter den losensteinischen und zelkingischen Besitzern können festgestellt werden. Das Zerwürfnis war aber nie so groß, dass daraus ein „Hass“ herausgelesen werden könnte.

“Da baute sich der Jüngere seine eigene Burg in der Nähe der Stammburg, deren Reste noch zu erkennen sind. ”
Dunkelsteinerwald.net: Gab es diese Burg wirklich? Wenn ja, waren deren Reste zu sehen? Wenn nein, welche zu sehenden Reste wurden dieser Zweitburg zugeordnet?
Dr. Floßmann: Die ruinösen Wirtschaftsgebäude außerhalb des eigentlichen Schlosses, am Zugang neben dem Turnierhof, werden immer wieder als „Neues Schloss“ bezeichnet. Von den Schlössern, Festungsanlagen und Ruinen der Umgebung kommt keines/keine als Bau des neuen sagenhaften Schlosses in Frage.

“Doch auch dies war dem älteren Bruder nicht recht. Er erschlug ihn im Zweikampfe…”
Dunkelsteinerwald.net: Gab es diesen Mord wirklich?
Dr. Floßmann: Es gibt in der gesamten Besitz- und Herrschaftsgeschichte der Schallaburg keine Quelle, die auf einen Brudermord hindeuten könnte. Man muss dies als „sagenhafte“ Ausschmückung sehen.

“…und man errichtete dem Gemordeten das rote Kreuz, das noch heute im Tale erhalten ist.”
Dunkelsteinerwald.net: Gibt oder gab es dieses rote Kreuz im Tale wirklich? Wenn ja, entsprang es auch diesem Zweck?
Dr. Floßmann: Dieses „Rote Kreuz“ gibt es tatsächlich an der Kreuzung der Straßen Schrattenbruck-Merkendorf und Roggendorf-Anzendorf. Rote Kreuze gibt es in der Tradition in der gesamten Region, deren Entstehung und Bedeutung ist nicht geklärt, es gibt eine Reihe von Meinungen, keine jedoch sagt aus, dass ein Rotes Kreuz auf Grund eines Mordes errichtet wurde.

“Der Mörder, von Gewissenbissen geplagt begann ein wildes Jagdleben und streifte mit seinen sieben Hunden Tag und Nacht durch den Wald. Eines Tages kam er zu keinem Schuß.”
Dunkelsteinerwald.net: Gab einen jagdlich umtriebigen Losensteiner, dem dies zugesprochen werden konnte?
Dr. Floßmann: Es gibt keine Hinweise auf einen über das Maß des üblichen adeligen Jagdvergnügens hinausgehenden Jagdbesessenen auf der Schallaburg.

“Darob war er sehr aufgebracht und da traf es sich, daß er auf dem Heimweg an dem roten Kreuz vorüberging. Vor Wut, daß ihm das Marterl seine Schandtat in Erinnerung gebracht hatte, jagte er dem Gekreuzigten eine Kugel in die Brust mit den verächtlichen Worten: „Aber dich treffe ich heute bestimmt!“ Aus dem Kreuze ließ sich ein Schrei vernehmen, ein Gewitter brach plötzlich los und entwurzelte selbst die stärksten Bäume.”
Dunkelsteinerwald.net: Ich nehme an, dass es hierfür keinen Beleg gibt, oder?
Dr. Floßmann: Dies kann natürlich nicht belegt und quellenmäßig bestätigt werden.

“Vor Entsetzen eilte der sündige Mann der Burg zu, und da erfuhr er, daß seine Frau soeben ein Kind mit Hundskopf und Hundspfoten gebar.”

Lesen Sie im zweiten Teil unserer Geschichte und den Rest des Interviews mit dem Historiker Dr. Floßmann und den möglichen Hintergründen, die zur Entstehung dieser Sage geführt haben können. Teil 2 lesen.

Zwischen Ächtung und Achtung: Zwangsarbeiter im Dritten Reich in der Region Dunkelsteinerwald (Teil 1)

Thursday, November 26th, 2009

Seit Kriegsbeginn, jedoch noch stärker ab dem Jahr 1942 wurden in den heimischen Betrieben aufgrund der hohen Anzahl der gefallenen bzw. eingerückten Männer verschiedene Massnahmen betroffen um eine funktionierende Landwirtschaft zu ermöglichen. Neben dem “Pflichtjahr” für Mädchen und Frauen, wurden auch Zwangsarbeiter aus verschiedenen Teilen Südosteuropas eingesetzt.

Der hier vorliegende Ausschnitt aus dem Amstettner Anzeiger aus dem Jahr 1943 sollte dabei in einfacher aber verständlicher Form, den richtigen Umgang mit diesen Arbeitskräften in Form von Schaubildern verdeutlichen. Dies geschah wohl auch vor dem Hintergrund, dass sich viele Zwangsarbeiter in das bestehende soziale Gefüge der Landbevölkerung gut einfügten und die bestehende Not auch die ideologisch verordneten Grenzen zwischen “Arier” und “Nicht-Arier” wohl allzuoft verschwimmen liessen.

Der Einsatz von Polen in der Wirtschaft im dritten Reich (c) Amstettner Anzeiger 1943
Aus: NachRichten, Ausgabe 39 vom Oktober 2008

In einem geheimen Lagebericht des Sicherheitsdienstes heisst es zur aktuellen Lage: “[...]Der Frühjahrbestellung 1943, wie überhaupt der Erzeugungsschlacht des laufenden Jahres sehen die bäuerlichen Betriebsführer mit Besorgnis entgegen.[...]“. Umso notwendiger war die Zuteilung von Landarbeitern aus den Kriegsgebieten, um die prekäre Versorgungslage für Front und Hinterland zumindest halbwegs zu gewährleisten.

Die wunderbare Welt der Mundart (I): Beleidigungen

Wednesday, April 1st, 2009

Schon der ehrwürdige Dichterfürst Goethe meinte einst „Beim Dialekt fängt die gesprochene Sprache an“. Betrachtet man den Dialekt bzw. die Mundart kommunikationstheoretisch so handelt es sich dabei um eine nicht-standardisierte, regionale Variante einer Standardsprache mit einer geringen Reichweite – im Extremfall nur um wenige Kilometer.

Der positive Effekt: Durch die Regionalität hat die Mundart eine identitätsstiftende Funktion und weckt bei vielen Menschen zudem angenehme Erinnerungen, wenn Sie selten gewordene Begriffe hören. Natürlich ist mit der Gesellschaft auch die Sprache einem Wandel unterworfen und ungebräuchliche Begriffe (vorwiegend aus der bäuerlichen Arbeitswelt) verschwinden dadurch nach und nach.

Im Praxisteil wollenwir uns hier zwei amüsanten Begriffen widmen, die dem Bereich “Beleidigungen” entstammen und sehr bildhaft eine Beleidigung darstellen. Es handelt sich um die bereits selten verwendeten Begriffe “Goschn anhängen” und “owanameln”.

Beleidigungen in der Mundart - Dunkelsteinerwald (Niederösterreich)

Beleidigungen in der Mundart - Dunkelsteinerwald (Niederösterreich)

Interpretation: Hier steht die “angehängte Goschn” für den irreversiblen Akt der Beleidigung, die – einmal ausgesprochen – am Beleidigten haftet. Das der Mund, also die “Goschn” diese Beleidigung ausspricht, ist dies ein sehr treffendes Sprachbild.

Beim “owanameln” ist der Apekt des “owa” bzw. “runter” interessant, vor allem, wenn dieses als “von oben herab” interpretiert wird. Daher kann das “owanameln” als bildhafte Verdeutlichung der von oben herab (also: herabwürdigenden) ausgeprochenenen Beleidigung mit  Schimpfworten gesehen werden. Meist wird der Begriff “owanameln” dann verwendet, wenn eine Reihe von Beleidigungen – also in einem wüsten Streitgespräch mit hinereinander folgenden Beschimpfungen – ausgesprochen werden.

Sie finden weitere interessante Ausdrücke zum Thema Beleidigungen in dem in weiter Auflage erschienen Buch des engagierten niederösterreichischen Mundartexperten Fritz Renner. Das Buch trägt den Titel ““Highuacht und aufgschriebm” und ist im gut sortierten Buchhandel ebenso erhältlich wie auf der Webseite von Fritz Renner (Link).

Den “Schallaburg-Geistern” auf der Spur (Teil 2)

Friday, December 19th, 2008

Kurz vor Weihnachten wollen wir die Schallaburg-Geister Berichterstattung für heuer ruhen lassen und dem p.t. Leser mit den versprochenen Videos der API-Crew zur Unterhaltung oder zur wohlwollenden Analyse überlassen.

Teil 2: “Zwischenfälle”
Das API-Team schreibt dazu: “Die Folgeuntersuchung auf der Schallaburg wurde anfangs belächelt. Doch schnell zeigte sich das Gegenteil. Viele Zwischenfälle prägten die Nacht.”

Teil 3: “Showdown”
Das API-Team schreibt dazu: “Die Nacht im Gerichtsstöckl der Schallaburg wurde immer turbolenter. Wo nichts erahnt wurde, bemerkte man schon schnell, dass wir in Bewegung gehalten wurden.”